Mirin, Essig, jap. Würzmittel

Die japanische Küche besticht dank Mirin, japanischen Würzmitteln und Essig für Feinschmecker und alle, die sich gerne inspirieren lassen. Reiswein, Mirin und Essig passen in jede Jahreszeit und sorgen für den typischen Geschmack, der asiatische Speisen und Getränke auszeichnet. Ein Restaurantbesuch ist für den großen Genuss nicht mehr nötig. Gesundheitsbewusste Genießer holen sich dank hochwertiger Zutaten, die japanische Küche einfach nach Hause. Dabei ist Experimentierfreude ausdrücklich erwünscht! Mit den Würzmitteln kommen auch Einsteiger gut zurecht und lassen sich zu neuen Gerichten inspirieren.

Mirin – damit gelingt das japanische Essen

Mirin ist Reiswein und aus der japanischen Küche nicht wegzudenken. Der süße Geschmack überzeugt natürlich auch zu anderen Gerichten. Dieser süße Reiswein wird aus fermentiertem Reis gebraut und dient beim Kochen als süße Würzsoße. Für Japanfans ist Mirin aus den vielen Gerichten eine echte Bereicherung. Das japanische Würzmittel ist aromatisch und von weichem Geschmack. Auch deshalb lohnt es sich, Mirin zu bevorraten und somit immer für schmackhafte Rezepturen vorbereitet zu sein.

Tipps und Tricks für das Kochen mit Mirin

Reiswein ist ein japanisches Würzmittel von hellgelber Farbe. Die Konsistenz ist zähflüssig, was die Verwendung besonders einfach macht. Wer den Reiswein probiert, schmeckt die deutliche Süße, aber auch die enthaltenen 14% Alkohol. Erfahrene Köche setzen Mirin vor allem bei Eintöpfen ein. Doch auch bei Gerichten aus dem Wok darf die japanische Würzpaste nicht fehlen. Darüber eignet sich Mirin bei Fleischgerichten zu Reis oder Nudeln. Unter anderen trägt hier der Alkohol dazu bei, dass das Fleisch besonders zart gelingt. Gleichzeitig mildert der Reiswein intensiv schmeckende Zutaten aber auch ab. Die Wirkung ist vor allem bei einigen Fischgerichten und Wildfleisch gewünscht. Feine Speisen sollen schön anzusehen sein. Mirin verleiht Gemüsebeilagen hier einen auffällig-schönen Glanz. Zu besonderen Anlässen ist dieser Effekt nicht nur von Feinschmeckern gern gesehen.

Extras für die japanische Küche

Wer die japanische Küche kennt, ist auch mit Sake vertraut. Sake ist Reiswein, der getrunken wird. Mirin hingegen wird ausschließlich zum Kochen verwendet. Mirin enthält daher auch deutlich weniger Alkohol als Sake. Dennoch kann auch Sake beim Kochen zusätzlich zum Einsatz kommen. Beim Abschmecken jedoch empfiehlt es sich, nur Mirin zu verwenden. Bei der Auswahl des Reisweins raten auch Experten dazu, auf die Herkunft zu achten, damit es sich wirklich um fermentierten Reiswein handelt. Navoco bietet gleich mehrere hochwertige Varianten von Mirin von Herstellern, die auf Qualität achten. Die Auswahl reicht von süßlichem Reiswein bis hin zu säuerlichen Geschmacksrichtungen, mit denen sich auch Gerichte mit Hülsenfrüchten bei säuerlicher Note abschmecken lassen. Ein richtiger Geheimtipp ist Mirin für die Zubereitung von leckeren Dips. Dann wird der Reiswein den Speisen wie Essig zugegeben.