Schwarzer Tee

Schwarzer Tee ist der Tee Klassiker schlechthin. Was viele nicht wissen: Auch Schwarztee ist richtig gesund, aber nur dann, wenn es sich nicht um einen billigen 0/15 Supermarkt Schwarztee handelt, sondern um die Bio Variante mit ausgesuchten Inhaltsstoffen und aus kontrolliertem biologischen Anbau. Außerdem, auch das wissen viele nicht: Lässt man ihn zu lange ziehen, wird er bitter. Echte Tee Fanatiker schwören auf lose Teemischungen und Sorten wie Earl Grey, Assam oder Darjeeling. Aber auch seltenere und „exotischere“ Sorten sind sehr beliebt. Wir haben sowohl lose Teemischungen als auch praktische Teebeutel im Sortiment, mit denen du in Bezug auf die Qualität in jedem Fall nichts falsch machst.

Schwarzer Tee: Das schwarze Gold

Tatsächlich steht Schwarztee weltweit auf der Beliebtheitsskala der Getränke nach Wasser auf Platz 2. Er wird also auf der ganzen Welt genossen, in den verschiedensten Sorten und Variationen. Die einen trinken ihn am liebsten mit Milch, die anderen eher mit Zitrone und wieder andere geben einen Schuss Rum dazu.

Unterschiedliche Geschmacksrichtungen

Außerdem gibt es Schwarztee in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und Aromen. Mal schmeckt er eher würzig, mal nussig, dann wieder malzig oder aber blumig, lieblich oder kräftig.

Der Geschmack wird maßgeblich dadurch beeinflusst, woher der Tee stammt und welche klimatischen Bedingungen dort herrschen.

Die bekanntesten Teesorten sind der Darjeeling, Ceylon und Assam Tee. Übrigens gedeiht Schwarztee auch ganz wunderbar in Kenia, Ruanda, Indonesien, in Nepal und sogar auf den Azoren. Wichtig für den Tee Anbau sind nicht nur ein subtropisches Klima, sondern auch ein nährstoffreicher Boden. Noch dazu sollte es möglichst viel regnen.

Der Unterschied zwischen Schwarztee und Grünem Tee

Eigentlich sind Schwarztee und Grüntee sich ziemlich ähnlich, andererseits aber doch ganz anders. Vielleicht ist es ein bisschen wie bei Geschwistern. Die Teepflanze, aus der diese beiden Sorten gewonnen werden, ist identisch. Die Herstellung allerdings macht den Unterschied. Schwarztee wird nämlich fermentiert, wohingegen Grüntee so bleibt, wie er ist. Das bedeutet, dass Schwarztee eine dunkle Färbung und eien ganz charakteristischen Geschmack bekommt, Grüntee hingegen bleibt grün, zart und leicht.

Wir wird Schwarztee am besten zubereitet?

Pro Tasse brauchst du etwa einen Teelöffel Schwarztee, pro Liter 5 bis 6 Teelöffel. Handelt es sich um eien voluminöse Sorte, kannst du auch etwas mehr davon verwenden. Ist die Sorte hingegen kompakt, reicht auch etwas weniger davon aus.

Auf der Verpackung findest du genaue Angaben darüber, wie lange der Tee ziehen sollte. Lässt du ihn kurzer ziehen, bleibt die Farbe hell und der Geschmack mild, bei einer längeren Ziehzeit hingegen werden der Geschmack und auch die Fabre kräftiger.

Darf es ein bisschen süßer sein? Dann gib dem Tee am besten Zucker, alternativ auch Honig oder Kandiszucker hinzu.

Schwarztee: beruhigend oder nicht?

Immer wieder hört man, das Schwarztee angeblich bei einer längeren Ziehzeit beruhigend wirken soll. Das stimmt aber nur bedingt. Das Koffein, was sich um Tee befindet, entfaltet schon schnell seine Wirkung, auch bei kurzer Ziehzeit. Erst, wenn der Tee länger zieht, entfalten sich auch die Tannine. Diese schränken die Wirkung des Koffeins zwar ein, aber nur ganz leicht. Sie wirken beruhigend auf Magen und Darm, nicht aber auf den gesamten Körper. Hinzu kommt, dass Tannine Gerb- und Bitterstoffe sind, die den Tee, je länger er zieht, bitter machen.

Unsere Schwarztee Sorten stammen alle von namhaften Bio Herstellern wie Lebensbaum, Sonnentor, Cupper, Allos und Gepa.